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Neue Kinderstuben für den Hirschkäfer

König der Käfer bekommt Ersatzlebensraum am Schenkenberg

Der imposante Hirschkäfer braucht alte, totholzreiche Wälder, doch die sind selten geworden. Am thüringischen Schenkenberg lässt die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe neue Hirschkäferwiegen entstehen, damit die kleinen Giganten auch künftig hier kämpfen können.

 Zwischen Mai und Juli kann man in alten Laubwäldern mit etwas Glück kämpfende Hirschkäfer beobachten.  - Foto: NABU/CEWE/Anne Rollero

Zwischen Mai und Juli kann man in alten Laubwäldern mit etwas Glück kämpfende Hirschkäfer beobachten. - Foto: NABU/CEWE/Anne Rollero

23. März 2026 – Seinen Namen verdankt der Hirschkäfer den geweihartigen Mundwerkzeugen der Männchen, mit denen sie um das Weibchen kämpfen. Leider kann man den Kampf der kleinen Giganten nur noch selten beobachten. Der Hirschkäfer braucht Eichen und ihr Baumharz, während seine Larven Totholz für ihre Entwicklung benötigen. In den vielen aufgeräumten Nadelholzforsten findet er daher keinen Lebensraum mehr. Am thüringischen Schenkenberg bei Rudolstadt gibt es noch alte, totholzreiche Wälder. Die NABU-Stiftung bewahrt dort rund fünf Hektar Wald, um den Hirschkäferbestand langfristig zu erhalten. Seit März gibt es dank dem Einsatz der Natura 2000-Station Obere Saale drei neue Hirschkäferwiegen in einem Kiefernbestand, die künftig den Larven als Kinderstube dienen sollen.


Totholz: Lebensraum für den Hirschkäfer

Hirschkäfer verbringen den Großteil ihres Lebens unter der Erde. Ihre Larven wachsen in den Wurzeln und Baumstümpfen toter Bäume heran, vor allem von Eichen, deren morsches Holz ihnen als Nahrung dient. Nach bis zu sechs Jahren verlassen sie das Holz, graben sich in den Boden ein, verpuppen sich und tauchen im Sommer wieder auf. Zwischen Mai und Juli leben die ausgewachsenen Käfer nur wenige Wochen und lassen sich mit etwas Glück beobachten.


Käferwiege als wichtiger Ersatzlebensraum

Hirschkäferwiegen ahmen alte Wurzelstöcke nach und sind in jungen, totholzarmen Wäldern wichtige Ersatzhabitate. Ein Bagger hebt dafür an einem sonnigen Standort eine große Grube aus, in die mehrere Baumstämme pyramidenförmig eingegraben werden. Anschließend füllt man die Hohlräume mit Sägemehl auf. Ob die neuen Bruthilfen dem Hirschkäfer am Schenkenberg helfen, wird sich erst in den nächsten Jahrzehnten zeigen. Doch wir sind zuversichtlich: In zwei älteren Käferwiegen wurden bereits Larven und Schlupflöcher entdeckt.



  • Am Schenkenberg wurden Eichen- und Kiefernstämme tief in den Boden eingegraben, die dem Hirschkäfer als Kinderstube dienen sollen. - Foto: Lutz Reißland

  • In den Hirschkäferwiegen, die vor zehn Jahren angelegt wurden, sind bereits Hirschkäfer geschlüpft. - Foto: Rainer Hämmerling

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