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Willkommen, Wiedehopf!

Vogel des Jahres 2022 im Naturparadies Grünhaus

Das Naturparadies Grünhaus in Südbrandenburg bietet dem Wiedehopf wertvolle Lebensräume. Zehn Brutpaare sind in dem ehemaligen Tagebaugebiet mittlerweile heimisch. Ab Anfang April besteht eine gute Chance, den Wiedehopf in Grünhaus zu beobachten.

Fliegender Wiedehopf mit einem Wurm im Schnabel

Der Wiedehopf fühlt sich in Grünhaus sehr wohl und findet im insektenreichem Offenland ausreichend Nahrung. - Foto: Frank Leo/fokus-natur.de

24. März 2022 – Der Wiedehopf braucht es warm und kommt daher in Deutschland nur in bestimmten Regionen vor. Dazu zählt die Lausitz in Südbrandenburg mit ihren ehemaligen Truppenübungsplätzen und Braunkohletagebauen. Anfang April erwarten wir auch im Naturparadies Grünhaus seine Rückkehr aus dem Winterquartier in Afrika. Seit fast 20 Jahren engagieren wir uns als NABU-Stiftung in dem ehemaligen Tagebaugelände bei Finsterwalde und schützen wertvollen Lebensraum für den Wiedehopf, auch dank der Hilfe von engagierten Ehrenamtlichen.


Erste Hilfe bei der Ansiedlung

Die ersten Wiedehopfe hatten es schwer in Grünhaus, als die Landschaft nach dem Tagebau Anfang der 1990er Jahre noch einer Mondlandschaft glich. „In Grünhaus gab es damals am westlichen Waldrand ein oder zwei Wiedehopfpaare, aber zu wenig Brutmöglichkeiten. Die ersten fünf Nistkästen, die wir aufgehangen haben, waren dann auch gleich besetzt“, erklärt Frank Raden, der sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für die Rückkehr des Wiedehopfs einsetzt. Seit 2004 hängt er zusammen mit weiteren engagierten Naturschützern Nistkästen auf und kontrolliert sie. Regelmäßig beringt er auch Wiedehopfe und nimmt an Brutvogelkartierungen teil.


Zehn Brutpaare nachgewiesen

Zwei Wiedehopfe sitzen am Boden und suchen nach Nistmaterial

Für eine erfolgreiche Brut sind Wiedehopfe in Grünhaus noch auf Nisthilfen angewiesen. - Foto: Frank Leo/fokus-natur.de

Inzwischen ist der Wiedehopf ein alter Bekannter in Grünhaus. 2021 brüteten zehn Paare in dem Niederlausitzer Naturparadies, die zum Teil auch ein zweites Mal gebrütet haben. Etwa fünf Junge pro Brutpaar sind flügge geworden. „Ein großer Teil unserer Wiedehopfe wurde in der Lausitz beringt, kommt also wieder zurück nach dem Zug in den Süden – nicht immer unbedingt zurück nach Grünhaus, manchmal haben wir auch Beringungen aus benachbarten Regionen“, weiß Frank Raden anhand von regelmäßig durchgeführten Beringungen. Auch in Zukunft wird der Wiedehopf in Grünhaus die Unterstützung durch Nisthilfen benötigen. Denn noch bieten die jungen Kiefernvorwälder nicht ausreichend natürliche Bruthöhlen.


Wiedehopf in Grünhaus beobachten

Von April bis Mitte August besteht eine gute Chance, den Wiedehopf in Grünhaus zu beobachten. Entweder Sie nutzen dafür unsere geführten Wanderungen oder gehen auf eigene Entdeckungstour entlang der ausgeschilderten Panoramawege. Zum Schutz der Tiere und Pflanzen in Grünhaus, bitten wir Sie bei Ihrem Besuch auf den ausgeschilderten Wegen zu bleiben.

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Ihr Ansprechpartner

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Stefan Röhrscheid
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