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Wohnungsbau für den Wiedehopf

NABU-Stiftung hilft Vogel des Jahres 2022 mit Nistkästen

Um den Wiedehopf bei der Ansiedlung zu helfen, ließ die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe im Frühjahr 2022 über 100 Nistkästen in Stiftungsgebieten aufstellen. Darunter ist die Hutelandschaft Altranft in Ostbrandenburg und der Gülper See im Westhavelland.

Damit sich der Wiedehopf hierzulande wohlfühlt, braucht er nicht nur ausreichend Insekten, sondern auch geeignete Bruthöhlen. - Foto: Klaus Eisner/www.naturgucker.de

Damit sich der Wiedehopf hierzulande wohlfühlt, braucht er nicht nur ausreichend Insekten, sondern auch geeignete Bruthöhlen. - Foto: Klaus Eisner/www.naturgucker.de

9. Mai 2022 – Der Wiedehopf ist wohl der auffälligste heimische Brutvogel, doch gilt sein Bestand in Deutschland aufgrund fehlender Lebensräume als gefährdet. Als NABU-Stiftung helfen wir dem Vogel des Jahres 2022 mit dem Kauf von Wiesen, Äckern und Weiden, die wir zu insektenreichen Lebensräumen verwandeln. Angrenzende Bäume und Gehölze dürfen auf Stiftungsland alt werden, so dass sie Nisthöhlen für Höhlenbrüter wie den Wiedehopf bieten. Fehlen ausreichend natürliche Baumhöhlen, können auch Nistkästen bei der Ansiedlung helfen. Im Frühjahr stellten wir daher über 100 Nistkästen in Stiftungsgebieten auf, in denen der Wiedehopf zuvor vermehrt gesichtet wurde. Die Aktion setzten wir zusammen mit unseren NABU-Ehrenamtlichen, der Naturwacht und mit finanzieller Unterstützung durch die NABU-Zugvogelpaten um.


Der richtige Standort ist wichtig

Wiedehopf-Kasten in der Porhpyrkuppenlandschaft Gimritz bei Halle  - Foto: Svenja Sammler

Wiedehopf-Kasten in der Porhpyrkuppenlandschaft Gimritz bei Halle - Foto: Svenja Sammler

Einen Nistkasten für den Wiedehopf korrekt aufzuhängen, ist gar nicht so einfach: Die großen und meist schweren Kästen werden in der Regel an Bäumen in unmittelbarer Nähe zu insektenreichem Offenland aufgestellt. Dabei werden die Kästen horizontal angebracht, damit die bis zu sieben Jungvögel auch ausreichend Platz haben und vor der Witterung gut geschützt sind. Außerdem sollten die Nisthilfen nicht zu hoch aufgehängt werden, sonst ziehen andere Brutvögel wie der Star ein.


105 Kästen in 20 Stiftungsgebieten

Die Naturwacht stellte am Gülper See Wiedehopf-Kästen auf. - Foto: Thomas Klinner

Die Naturwacht stellte am Gülper See Wiedehopf-Kästen auf. - Foto: Thomas Klinner

Insgesamt stellten unsere Schutzgebietsbetreuer 105 Nistkästen in über 20 Stiftungsgebieten in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen auf. Darunter ist die Hutelandschaft Altranft-Sonnenburg in Ostbrandenburg, in der wir seit vielen Jahren aktiv sind. Rechtzeitig vor der Rückkehr des Zugvogels hängte unser Schutzgebietsbetreuer hier sechs Bruthöhlen auf. Am Gülper See im Westhavelland konnten wir dank der engen Zusammenarbeit mit der Naturwacht Mitte April weitere sechs Wiedehopf-Kästen anbringen.


Erste gute Nachrichten

Eine gute Nachricht erhielten wir bereits aus der Porphyrkuppenlandschaft Gimritz in Sachsen-Anhalt, wo seit Anfang April fünf Nisthilfen zur Verfügung stehen. „Aus der Richtung eines der Kästen hörte ich zunächst den Wiedehopf rufen. Und dann sah ich mit Fernglas, dass er mehrfach in den Kasten hüpfte. Ich konnte es kaum fassen, dass das so schnell ging“, freut sich unsere Stiftungsarbeiterin Svenja Sammler. Nun hoffen wir, dass die Nistkästen auch in den anderen Stiftungsflächen so gut ankommen.


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